Abiturjahrgang 2021: Eine „besondere Leistungsstärke“

Mit einem ökumenischen Gottesdienst und einer Entlassfeier in der neuen Sporthalle konnte der Abiturjahrgang ganz Corona-konform am Gymnasium Leoninum verabschiedet werden. Am Abend fand ein feierlicher Ball im eigens angemieteten Großzelt statt.

Foto © Leoninum Handrup: Die Wünsche der Abiturientinnen und Abiturienten fliegen in den Himmel.

Vor neun Jahren hatte die Schulzeit der jetzigen Abgänger ebenfalls mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche begonnen. Schulleiter Franz-Josef Hanneken lobte sie in seiner Ansprache dafür, wie sie vor allem die Herausforderungen der vergangenen Monate gemeistert haben und mit einem „erhöhten Maß an Geduld angesichts immer neuer Bestimmungen die Vorbereitungen auf ein Abitur inmitten und angesichts der Pandemie gemeistert haben.“

Er wie auch das gesamte Lehrerkollegium schätze den diesjährigen Abitursjahrgang ganz besonders für seine Leistungsstärke und für die Art des Umgangs untereinander.

Vor der Zeugnisübergabe wurde ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert, an dem viele mitgewirkt haben, wie sich P. Volker Kreutzmann SCJ freut: neben ihm waren das die Lehrerin und Pastorin Frauke Schäfer, das Team der Schulpastoral sowie einige Abiturienten. Das Thema lautete: „Die Tore stehen offen. Das Land ist hell und weit.“ Statt einer Predigt gaben zwei Abiturientinnen, Charlotte Felschen und Gina-Maria Frye, einen bewegenden Rückblick auf ihre Schulzeit in Handrup. Die Abiturienten konnten ihre Wünsche für die Zukunft auf Karten aufschreiben, die nach dem Gottesdienst an Helium-Luftballons in den Himmel aufgestiegen sind.

Und am Abend fand der Abiball in einem eigens angemieteten Großzelt statt. Dass das gut geklappt hat, sei auch David Königschulte zu verdanken, der für die Abiturkoordination verantwortlich ist, wie Schulleiter Hanneken hervorhob. Denn erst zwei Wochen vor dem großen Fest gab es überhaupt erste Anzeichen, dass eine Abschlussfeier in großem Rahmen möglich sein könnte.

 

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