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Er lässt sich nicht gerne in das Lager „konservativ“ oder „progressiv“ einordnen, sondern: „Ich versuche, glaubwürdig zu sein in meinem Reden, Denken und Tun. Das muss stimmig sein.“ Das sagt der Herz-Jesu-Priester Pater Heinz Lau SCJ.

„Leben teilen“, so lautet das Motto des 102. Katholikentags, der von Donnerstag, 25. Mai, bis Sonntag, 29. Mai in Stuttgart stattfinden wird. Die Herz-Jesu-Priester sind mit einem Stand auf der Kirchenmeile vertreten. Sie finden uns im Bereich "Oberer Schlossgarten Nord". Wir freuen uns auf die Begegnung und den Austausch mit Ihnen!

 

Aus Spendengeldern hat die Missionsprokura der Herz-Jesu-Priester ein Auto für die Mitbrüder in der Ukraine gekauft. Es wird dringend benötigt.

Einmal im Monat, immer am Vorabend des Herz-Jesu-Freitag, lädt Pater Olav Hamelijnck SCJ ein, die Gebetszeit der Herz-Jesu-Priester im Kloster Neustadt mitzufeiern und sich anschließend über einen Ausschnitt aus der Lebensregel des Ordens auszutauschen. Er nennt die Veranstaltung „Herzensanliegen“. Was steckt dahinter?

Die Provinz Kamerun hat zwei neu geweihte Priester: Boris Igor Signe Mouafo SCJ und Colince Michel Fouateu Kamdem SCJ wurden am Samstag, 07.05.2022, geweiht. Die beiden haben sieben Jahre lang im Herz-Jesu-Kloster Freiburg gelebt und hier ihren Studienabschluss in Theologie gemacht.

Wir wollen „Danke“ sagen für Ihre Unterstützung und Verbundenheit!

Elf Herz-Jesu-Priester, allesamt aus Polen, sind seit 32 Jahren in Transnistrien tätig. Aber jetzt machen sie sich große Sorgen, berichtet Provinzial Pater Heinz Lau SCJ. Denn Moskau droht mit dem Einmarsch in das Land.

„Es gibt Tage, an denen wir Lehrerin, Krankenschwester oder Beraterin sind, und an manchen Tagen sind wir Mutter, Schwester und Freundin.“ So beschreibt Pamela Jane R. Romasanta ihren Alltag. Sie arbeitet seit fünf Jahren als Sozialarbeiterin in der „Kasanag Daughters Foundation“.

Gedanken zu Ostern von Pater Horst Steppkes SCJ

„Viele Menschen aus der Ukraine, die jetzt hier in Deutschland sind, brauchen jemanden, mit dem sie reden können. Viele sind traumatisiert, in ihnen sind so viele verschiedene Emotionen. Da ist es auch wichtig, dass sie jemand anhört und ihre Sprache versteht.“ Das sagt Pfarrer Andriy Delisandru. Der Ukrainer ist griechisch-katholischer Pfarrer und zugleich Psychologe. Für zwei bis drei Wochen ist er nun in Deutschland, um den Geflüchteten aus seiner Heimat seelsorgerlich und psychologisch zur…

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