Pilgerort und Kloster Maria Martental

Traditionsreicher Wallfahrtsort in der Eifel

Maria Martental gestern und heute

Klostermauern standen in Maria Martental schon seit dem 12. Jahrhundert - damals noch im Tal, unweit des Wasserfalls.

Die Mauern des "neuen" Klosters auf der Anhöhe sind rund hundert Jahre alt. Und die bislang "letzte" von mindestens vier Ordensgemeinschaften, die das Kloster Martental besiedelt haben, lebt hier gerade seit 90 Jahren: die Herz-Jesu-Priester. 1927 übernahmen wir das Kloster und belebten ab 1934 die Wallfahrt neu. Bis in die 70er Jahre war auch das Noviziat der Provinz hier in der Eifel beheimatet.

Die Klostergemeinschaft widmet sich heute dem Dienst an den Pilgern und Besuchern des Wallfahrtsortes. Zudem übernehmen wir Patres die Seelsorge in einigen umliegenden Pfarreiengemeinschaften und im Bildungs- und Pflegeheim St. Martin Düngenheim.

Seit November 2020 hat das Kloster Martental eine neue Homepage, die über alles Wesentliche informiert.

 

 

Unsere Gemeinschaft

Unsere Gemeinschaft übernimmt die Pastoral am Wallfahrtsort, in den umliegenden Pfarreiengemeinschaften, sowie in den Einrichtungen St. Martin in Düngenheim, Marienkrankenhaus und Seniorenheim in Cochem.

Unser Profil

Mehr als 800 Jahre Gebetstradition in Martental - darunter 80 Jahre Präsens unseres Ordens an diesem wichtigen Wallfahrtsort in der Eifel.

Spendenkonto

Wir danken für Ihre Unterstützung

Kloster Maria Martental
Sparkasse Mittelmosel - Eifel Mosel Hunsrück
IBAN DE30 5875 1230 0001 0056 69
BIC MALADE51BKS

Kontakt und Gottesdienste

wo Sie uns finden.

Kloster Maria Martental
56759 Leienkaul
Tel. 02653 9890-0 Fax. 02653 9890-19

Email: wallfahrtsbuero@kloster-martental.de
www.kloster-maria-martental.de

Neuigkeiten aus Maria Martental

Das Kloster Maria Martental hat eine neue Homepage. Sie löst die bisherige Internetseite ab, die optisch doch sehr stark in die Jahre gekommen war. Sie präsentiert alle relevanten Informationen rund um die Wallfahrtkirche und das Kloster.

„Die reichhaltigen Gaben um uns herum haben die Fülle der Schöpfung bewusst gemacht.“ Pater Konrad Flatau SCJ freut sich über eine reiche Obsternte auf dem großen Klostergelände von Martental in diesem Jahr. Vor allem bei der Apfel- und Birnenernte waren drei madagassische Studenten aus dem Kloster Freiburg tatkräftig und mit viel Spaß und Eifer bei der Sache.

„Die Wallfahrtsatmosphäre war jeden Tag deutlich zu spüren.“ So fassen die Patres in Martental die diesjährige Festwoche zusammen.

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