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Bewegung statt Stillstand, so könnte die derzeitige Lage der deutschen Provinz der Herz-Jesu-Priester überschrieben werden. Gleich zwei der sechs Klöster in Deutschland erhalten zum 1. November 2018 eine neue Leitung und werden so zukunftsfest gemacht. Die eine Personalie betrifft das Ausbildungshaus der Provinz in Freiburg, die andere das Kloster Handrup samt dortiger Ordensschule.

Der 1. November ist traditionell der Tag, an dem die Gräber der verstorbenen Angehörigen besucht werden. Die Kirche feiert an diesem Tag Allerheiligen, sie gedenkt der Vielzahl der Menschen, die ein heiligmäßiges Leben geführt haben, ohne dass für sie ein Heiligsprechungsprozess eröffnet wurde. An Allerseelen gedenkt die Kirche allen Verstorbenen. Auch die Herz-Jesu-Priester begehen diese Tage in ihren Häusern.

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