Dienstag, der 21. Mai 2013

Lesung
aus dem Buch Genesis.
Alle Menschen hatten die gleiche Sprache
und gebrauchten die gleichen Worte.
Als sie von Osten aufbrachen,
fanden sie eine Ebene im Land Schinar
und siedelten sich dort an.
Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel
und brennen wir sie zu Backsteinen.
So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine
und Erdpech als Mörtel.
Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt
und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel,
und machen wir uns damit einen Namen,
dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.
Da stieg der Herr herab,
um sich Stadt und Turm anzusehen,
die die Menschenkinder bauten.
Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie
und eine Sprache haben sie alle.
Und das ist erst der Anfang ihres Tuns.
Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein,
was sie sich auch vornehmen.
Auf, steigen wir hinab,
und verwirren wir dort ihre Sprache,
sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.
Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde
und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.
Darum nannte man die Stadt Babel - Wirrsal -,
denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt,
und von dort aus hat er die Menschen
über die ganze Erde zerstreut.
Evangelium
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes | Joh 20,19-23
Impuls
P. Konrad Flatau scj zum Evangelium
Gottesdienste
Alle Messfeiern in den Häusern der Dehonianer
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