Herz-Jesu-Priester Berlin | Die Internationale Kommunität in der Hauptstadt

Vom Suchen in der Stadt

Warum lebe ich? Woran will ich mich später einmal erinnern? Wie erkenne ich, dass mein Leben Sinn macht? Und wie werde ich glücklich?

Fragen, die uns unser ganzes Leben lang begleiten – ob wir mögen oder nicht. Manche sind wie lästige Gäste, die es sich auf der Couch bequem gemacht haben und uns anstarren. Andere huschen immer mal wieder kurz zur Tür herein, winken und spurten weiter. Im Gedächtnis haften bleiben sie trotzdem. 

Fragen, die sich ein junges katholisches Projekt in Berlin-Prenzlauer Berg auch stellt. Der Orden der Herz-Jesu-Priester bietet gemeinsam mit dem Erzbistum Berlin seit September 2013 unter dem Namen Herz-Jesu-Kloster Berlin Veranstaltungen im Kiez an, die sich rund um die Kernfragen des Lebens drehen. 

Foto: Fotolia

Aktuell

Herbstprogramm 2016

Unsere Veranstaltungen von September bis Ende Dezember 2016, wir freuen uns, Sie auch begrüßen zu dürfen (Stand: 21.09.2016):

 

Täglich

Offene Kirche

                   

Gottesdienstzeiten

werktags   

17.-19.00 Uhr

werktags

        18.30 Uhr

sonntags

17.-19.30 Uhr

sonntags

09 & 18.30 Uhr

 

Monatlich 

Über Gott bei Gagarin (jeden 3. Mittwoch im Monat:

21. September, 19. Oktober, 16. November, 21. Dezember, nach der Tagesschau um 20.15 Uhr. Bar Gagarin, Knaackstraße 22, 10405 Berlin.

Ob Cola-, Wein-, oder Biertrinker. Irgendwann kommen alle zu der Frage, ist das Glas noch halb leer oder halb voll? Mit solch vermeintlich banalen Fragen beschäftigen sich selbst Ordensmänner, wie die Herz-Jesu-Priester. Sie stellen sich aber auch den Kernfragen des Lebens: Was treibt mich an? Was gibt meinem Leben Sinn? Wie gelingt mein Leben? Jeden 3. Mittwoch im Monat stehen Sie für Diskussionen rund um Gott und die Welt bereit. Bei Cola, Wein oder einem Feierabendbier…

 

Oktober 2016

08.10.2016 – 6. Familiennacht: Hoch hinaus - eine theatrale Reise auf das Dach der Klosterkirche

Wir wagen uns hoch hinaus, denn über den Dächern Berlins scheinen die Wolken zum Greifen nah und unser Alltag präsentiert sich in einem neuen Licht. Nachdem wir im letzten Jahr den Klosterkeller geöffnet haben, stoßen wir 2016 die Tür zum Kirchendach auf! Keine Spinnenweben warten auf dem Weg, sondern eine theatrale Reise mit der Theaterpädagogin Natalie Wasserman: Treppenstufe für Treppenstufe setzen uns mit den Geschichten von Menschen auseinander, die über sich hinausgewachsen sind und etwa andere Kulturen willkommen geheißen haben. Wissenswert, spannend erzählt und für alle Generationen zum Mitmachen gedacht. Mit neuen Perspektiven von oben. Jeweils um 18, 19, 20 und 21 Uhr Programm.

 

14.10.2016- 19.30 Uhr, Klavierabend mit vier Händen – Aula des Edith-Stein-Schulzentrums

Viele Hände sind schnell fertig, sagt ein Sprichwort. Doch wenn sich viele Hände an die Klaviatur eines Flügels setzen, wird mitnichten das Konzert schnell fertig. Vielmehr besonders hörenswert und unterhaltsam. Insbesondere, wenn es die Hände von Giedre Lutz und Rimvydas Kisevicius sind. Selbst dem ehemaligen litauischen Präsidenten Valdas Adamkus gefiel die Musik des Duos und er zeichnete die Pianisten aus. Im Kloster werden „Klassiker“ für vier Hände im Mittelpunkt stehen: Schubert, Ravel, Rachmaninov…

 

November 2016

8. November – 19.30 Uhr, „Der Wein erfreut des Berliners Herz", Weinprobe im Klosterkeller

Nicht nur der Psalm 104,15 („Der Wein erfreut des Menschen Herz") gilt an dem Abend als Inspiration, sondern vor allem Berliner Riesling. 500 Jahre Berliner Weingeschichte und die dazu passenden regionalen Tropfen stehen im Mittelpunkt der Verkostung in einem der ältesten Keller des Prenzlauer Bergs unter der Klosterkirche. Zudem gibt Allerlei über die Trinkgewohnheiten in der Bibel zu erfahren… Partner ist der Förderverein Berliner Weingarten e.V. mit seinen 500 Weinstöcken.

ACHTUNG: Eine Anmeldung unter weinprobe(at)scj.de ist erforderlich!

 

20. November – 16 Uhr Stabat Mater - Seelenmusik zur Einkehr, Klosterkirche

Das mittelalterliche Gedicht vom Schmerz der Gottesmutter um ihren gekreuzigten Sohn – Stabat Mater – wurde immer wieder vertont. Giovanni Battista Pergolesis Version berührte schon im 18. Jahrhundert wie heute mit seiner tief empfundenen Unmittelbarkeit der Leiden Marias. Mater Dolorosa heißt auch die Klosterkirche, in der Carolina Dawabe Valle (Ensemblemitglied der Deutschen Oper) zusammen mit Stefanie Weiner (Konzert- und Oratoriensängerin mit Altstimme) von einem Streichquartett der Neuen Preußischen Philharmonie (1. Geige: Prof. Lothar Friedrich) begleitet werden.

 

Dezember 2016

13. Dezember 17.00 Uhr  „Biblisch“ Backen, Gemeindesaal Corpus Christi Conrad-Blenkle-Str. 64

Kinder, Eltern und alle interessierten Naschkatzen backen und bereiten mit den Herz-Jesu-Priestern Süßigkeiten in der Adventszeit vor. Natürlich darf auch die Verkostung des selbstgemachten Plätzchen nicht fehlen…

 

18. Dezember, 19.30 Uhr- Jazz before Christmas: Orgelsax, Klosterkirche

Zieht der Organist Jens Goldhardt „alle Register“, holt Saxofonist Ralf Benschu nochmal tief Luft. Die beiden Musiker bringen zwei Instrumente  zusammen, die für unterschiedliche musikalische Genres stehen und sich doch ergänzen. Orgelt man zum Saxophon entsteht zweifelsfrei „Orgelsax“. Seit über zehn Jahren „orgelsaxt“ das Duo durch Deutschland und tut das auch in der zur Tradition gewordenen Reihe des Herz-Jesu-Klosters „Jazz before christmas“. Durch Bewegung im Raum während des Musizierens wird die spezielle Akustik der Klosterkirche ausgenutzt und die zur Jahreszeit passenden Stückestimmen auf das bevorstehende Fest ein.

Anmeldung und mehr Infos erhalten Sie unter: berlin@scj.de.

 

 

 

 

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