Mittwoch, der 22. Februar 2017
SCJ am Sonntag, den 08. Dezember 2013 | Matthias Quinones stellt dehonianische Kreuze auf den höchsten Bergen der Welt auf

Über den Dächern der Welt

Wir sind nicht für die Sakristei geschaffen, sondern für die Welt": Eine Auffassung Pater Leo Dehons SCJ, der Matthias Quinones auf seine bestimmte Art und Weise nachkam. Der junge Theologiestudent aus Argentinien bestieg den achthöchsten Berg der Welt und stellte dort ein dehonianisches Kreuz auf. 

Matthias Quinones mit dem dehonianischen Kreuz auf dem Manaslu foto:dehon.it)
Matthias Quinones mit dem dehonianischen Kreuz auf dem Manaslu foto:dehon.it)

Laut Aussagen der Bibel ist der Berg der Ort, wo sich Gott mehr als an jedem anderen Ort offenbart und sehen lässt. Das mag daran liegen, wie viele Bergsteiger behaupten, dass die Berge dem Paradies so nahe sind und dementsprechend dort die Gegenwart Gottes stärker erfahrbar ist. Vermutlich lässt sich so die Begeisterung für das Bergsteigen von Matthias Quinones, einem jungen Argentinier, erklären, der vor kurzem das Theologiestudium unter der Leitung von Pater Juan Domingo SCJ in Santiago de Chile beendet hat.

Bis zu den Gipfeln der Berge

Matthias hat sich nicht darauf beschränkt, Pater Juan Domingo SCJ auf seinen Besuchen in Missionsstellen in abgelegenen Bereichen der Berge von Jujuy zu begleiten. Er hat vielmehr die Aufforderung von Pater Leo Dehon SCJ, aus den Sakristeien heraus zu gehen, auf ganz eigene Weise verstanden und sich in den Kopf gesetzt, die dehonianische Botschaft bis auf die Gipfel der Berge zu tragen. Mit einer Gruppe von erfahrenen Bergsteigern und –führern hat er sich auf den Weg zu einigen der höchsten Gipfel der Erde gemacht. Unter den zahlreichen erklommenen Gipfeln ist unter anderem auch der Ancohuma (6427m) in der Cordillera Real in Bolivien, der Aconcagua (6960), als das Dacht Amerikas bekannt, und vor allem der Manaslu mit 8163 Metern, der achthöchste Gipfel der Welt in der Himalajakette.

Matthias Quinones bedankt sich für den Schutz beim Aufstieg (foto:dehon.it)
Matthias Quinones auf dem Berg Manasul (foto:dehon.it)

Ein Dankeschön für den Schutz Jesu

Jedes Mal, wenn Matthias einen Gipfel erklimmt, befestigt er dort ein kleines dehonianisches Kreuz aus Holz, als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber dem Heiligsten Herzen Jesu für den Schutz während des Aufstieges. Ein herzliches Dankeschön an Matthias dafür, dass er die dehonianische Botschaft bis zum Dach der Welt getragen hat. 

Dehon.it


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